Aktualisiert am:

 

26.01.2023

 

 

 

 

Storchenpaare sind ihrem Nest treu und kehren, wenn es möglich ist, in jedem Frühjahr zum gemeinsam erbauten Nest zurück.

Ist kein Storchennest aus dem Vorjahr vorhanden, wird ein neues Nest gebaut. Für einen Nestbau werden etwa 7 Tage benötigt.

 

Um den Störchen den Nestbau zu erleichtern, stellt man ihnen Nisthilfen zur Verfügung.

 

Wenn ihr Nest während der  Wintermonate unversehrt geblieben ist, wird es ein wenig ausgebessert, Schäden werden repariert und mit einer Schicht frischen Nistmaterials aufgestockt.

 

Die Nester können im Laufe der Jahre eine beachtliche Größe erreichen.

 

Störche nisten allgemein gerne auf erhöhten Plätzen.

Neben dem Schutz der Jungen vor Raubtieren wie dem Marder, hat das beim Storch noch zwei weitere Gründe:

1. Nistet er gerne an Orten von denen aus er seine Futtergebiete überblicken kann.

2. kommen erhöhte Nistplätze seinem Flugstil mehr entgegen. In weniger dicht besiedelten Gebieten nisten Störche aber auch auf natürlichen Erhebungen wie Felsen oder in Astgabeln.

Bodenbruten kommen jedoch höchst selten vor. Aus den letzten 70 Jahren sind nur 6 Fälle dokumentiert, in denen Störche ihre Nester ebenerdig gebaut haben.Störche nisten allgemein gerne auf erhöhten Plätzen.

„Störche sind Koloniebrüter, und sie entscheiden selbst, wo sie nisten


Sie lieben es gern in Siedlungsnähe und hoch mit weiter Rundum-Aussicht insbesondere auf . . .

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