Aktualisiert am:

 

26.01.2023

 

 



Adebar macht sich rar . . . .


https://www.planet-schule.de/wissenspool/lebensraeume-auf-feldern-und-wiesen/inhalt/sendungen/adebar-macht-sich-rar-stoerche-in-deutschland-spanien-und-portugal.html




Stand: 04.07.2021


Klimawandel: Immer weniger 

Weissstorch-Nachwuchs


https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Klimawandel-Immer-weniger-Weissstorch-Nachwuchs-in-MV,storch1478.html




Wegen dem Klimawandel: 

Immer weniger junge Störche


Wegen dem Klimawandel: Immer weniger junge Störche (rtl.de)



Jungstörchen macht der Wetterwechsel zu schaffen


https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/beitraege/2021/07/stoerche-brandenburg-uckermark-trockenheit-regen-klimawandel.html



Das Ende der Welt steht fest - und es kommt viel eher als gedacht!


https://www.msn.com/de-de/lifestyle/men/das-ende-der-welt-steht-fest-und-es-kommt-viel-eher-als-gedacht/ar-AAQxpGm?li=BBqg6Q9


Wenn es nach wissenschaftlichen Erkenntnissen geht, werden Teile der Erde bald unbewohnbar für uns sein - weil es zu heiß ist.

Der amerikanische Journalist David Wallace Wells führte dutzende Interviews mit Klimatologen und Forschern, las hunderte wissenschaftliche Artikel zum Klimawandel.

Das Ergebnis seiner Arbeit veröffentlichte er in seinem (wichtigen, aber umstrittenen) Artikel "Die Unbewohnbare Erde" im New York Magazine.

Zu heiß für die Menschheit

Video: Fünf Traditionen zu Weihnachten aus aller Welt (glomex)

Uns hat besonders diese Frage interessiert: Wann und wo wird es so heiß, dass wir nicht mehr leben können? Das UN-Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) prognostiziert eine Erderwärmung zu Beginn des nächsten Jahrhunderts von bis zu fünf Grad.

Nun weisen zwar Klimaskeptiker darauf hin, dass der Planet schon oft Temperaturschwankungen ausgesetzt war. Dennoch ist "das Klimafenster, das für das menschliche Leben erlaubt ist,  sehr eng", so Wallace Wells. Demnach würde mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung bei einer Erwärmung von 11 bis 12 Grad an direkter Hitze sterben - ab einer Temperatur von 35 Grad wird es kritisch für uns Menschen.

Wo sind die gefährdetsten Gebiete?

Laut Berichten der IPCC wird es sehr bald für einen Großteil der Menschen ungesund sich draußen aufzuhalten. Das gelte vor allem für Teile Pakistans und Indiens, aber auch Costa Rica und der Bahrain im Persischen Golf sind gefährdet.

Erschreckend: Die kühlsten Monate im tropischen Südamerika, dem Pazifik und Afrika sollen bis zum Ende des Jahrhunderts wärmer sein, als die wärmsten Monate am Ende des 20. Jahrhunderts.

Irgendwann - so sind sich die Forscher sicher, wird es durch den Klimawandel für uns unmöglich auf der Erde zu leben. So wird vermutet, dass uns die Sonne in etwa 7 Milliarden Jahren verbrennen wird. Schon bereits in 500 Millionen Jahren, so warnen Wissenschaftler, wird es keine Menschen, Tiere und Pflanzen mehr geben.

Das alles dauert noch - aber die schnell fortschreitende Erderwärmung und die extreme Hitze in Teilen der Welt ist gar nicht mehr so weit entfernt.



Kämpfer gegen das Artensterben - Was einzelne gegen diese Bedrohung unternehmen | SWR Doku


 https://www.youtube.com/watch?v=I-VW9SRqIDQ



Klimaministerium will für erneuerbare Energien EU-Naturschutzregeln lockern


https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/klimaministerium-will-f%c3%bcr-erneuerbare-energien-eu-naturschutzregeln-lockern/ar-AARGEmL?li=BBqgbZL


Der Ausbau von Solar- und Windkraft wird oft durch Pflanzen- und Tierschutz gebremst. Das neue Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz will die EU-Kommission von neuen Vorgaben überzeugen.

Für einen schnelleren Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen in Deutschland will das neue Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz bei der EU-Kommission eine Entschärfung von Naturschutzrichtlinien erwirken. »Sobald ein Rotmilan in einem Planungsgebiet auftaucht, kann dort im Prinzip nicht mehr gebaut werden«, sagte der designierte Staatssekretär Sven Giegold (Grüne) den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).

Akustiker warnt: Vorsicht beim Hörgeräte-Kauf!

»Das muss verändert werden, denn es geht im Naturschutz ja eigentlich um den Bestand und nicht zwingend um das einzelne Tier«, sagte Giegold. Darum plädiere er bei den europäischen Richtlinien für die Umstellung von »Individuen-Schutz zum Populationsschutz«.

Giegold sagte dem RND, er habe darüber auch schon mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gesprochen. Zwar rechne er mit »Ärger bei einem Teil der Naturschutzverbände«, sagte Giegold. Auch dort habe aber »bereits ein Umdenken« eingesetzt. »Wenn wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren vorankommen wollen, ist die Änderung im Europäischen Naturschutzrecht notwendig«, betonte er.

Dem widersprach der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt. »Das Schrauben an Gesetzen beschleunigt den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien nicht«, sagte Bandt. Nötig seien vielmehr eine bessere Personalausstattung, Digitalisierung und verlässliche Standards sowie eine frühzeitige Bürgerbeteiligung. Giegolds Vorstoß helfe »weder der dringend notwendigen Beschleunigung beim Ausbau der Erneuerbaren noch dem Naturschutz«.

Ähnlich äußerte sich Nabu-Präsident Jörg-Andreas Krüger. Hauptbremser auf dem Weg zum Ausbau der erneuerbaren Energien seien »vielerorts fehlende Raumplanungen und der gravierende Personalmangel in Verwaltungen«. Diskussionen über die Änderungen im europäischen Naturschutzrecht führten hingegen in eine alte Sackgasse.

Die Ampel-Regierung hatte in ihrem Koalitionsvertrag einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien vereinbart. Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) will dabei auch umstrittene Regeln wie die Mindestabstände von Windrädern zu Wohnhäusern kippen und Genehmigungsprozesse verkürzen. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist in den vergangenen Jahren nur schleppend vorangekommen, weil Bürgerinitiativen häufig mit Verweis auf Umweltschutzrichtlinien gegen die geplanten Projekte klagen.



















































































































































































 

Besucher der Webside