2013


35 tote Storchenküken  in der Region Gifhorn 

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_

goettingen/Adebars-Nachwuchs-vom-Wetter-kalterwischt,storch608.html


2014

 

Markoldendorf verzichtet auf Feuerwerk 

http://www.hannover.sat1regional.de/aktuell/article/zu-laut-fuer-die-stoerche-kein-feuerwerk-auf-marktplatz-in-markoldendorf-147826.html?sword_list[]=st%C3%B6rche&no_cache=1 

 

   

Brutplatzmangel: Storch greift Küken an

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Aufgespiesst-Storchenkueken-ueberlebt-Attacke,storch614.html   

 

Ich drück dem kleinen Propper die Daumen aber zurück zum Bericht....

 

Ich hab schon letztes Jahr dafür plädiert und gekämpft, dass in unserem Gebiet mehr Storchenhilfen aufgebaut werden. Das gilt immer mehr auch für andere Gebiete wie den Landkreis Lüneburg, Laatzen etc.

 

Leider bin ich dafür arg getadelt worden, und mußte mir das Argument "Futterangebot" anhören.

 

Aber auch dieses Jahr muss ich immer wieder mitansehen, wie Fremdströche nach neuen Nestern suchen und besetzte Hörste angreifen. Soll solches wieder passieren wie oben im Artikel?

 

Das kann doch keiner Wollen.

 

Deutschland wird immer mehr zum Storchenland, dieses Jahr 20 % mehr Störche. Trotz des Wegfalls der vielen umgekommenen Storchenküken aufgrund der Witterung dieses Jahr, allein Region Gifhorn um die 35 Kücken, bleibt es ein gutes Jahr und im nächsten Jahr werden noch mehr Störche Deutschland aufsuchen. Darum noch einmal mein Aufruf weitere Nisthilfen aufzustellen.

 

Ein Storch läßt sich nur da nieder, wo es auch genügend Futter gibt und wem stört schon eine Nisthilfe, die mal nicht belegt ist.

 

Egal wo, das Futterangebot ist jedes Jahr anders, auch da wo viel davon vorhanden ist, gibt es mal weniger. Das Futterargument lass ich deswegen nicht gelten.

 

 

Störche sind sogenannte Nahrungsoportunisten. Das bedeutet, dass sie an keine spezielle Nahrung gebunden sind, sondern sich vielmehr von allem ernähren können, was in reichlicher Zahl vorhanden und leicht zu bekommen ist. Zur Nahrung von Störchen zählen dann auch Lurche, Fische, kleine Säuger wie Mäuse und Maulwürfe und manchmal sogar kleine Vögel wie zum Beispiel Kiebitzkücken. Sind all diese Dinge in ausreichender Zahl vorhanden, suchen sich Störche die Nahrung die am einfachsten zu fangen ist. Wenn sie die Wahl zwischen einem schönen Flachsee mit Fischen und Amphibien und einer Wiese mit Kleinsäugern haben, werden sie bestimmt erst im Flachsee ihr Glück versuchen.  

 

 

  

2015

Boffzen 

Seit 1937 gab es im Landkreis Holzminden keine brütenden Störche mehr, Nun sind sie zurück. Auf einem Backstein-Schornstein der Georgshütte haben sie ihre Kinderstube errichtet.


  

 2016

 

 

2017

 

 

 

 

 2018

 

Realer Irrsinn: Storchennest ohne Baugenehmigung  | extra 3 | NDR

 

In Ochsenwerder bei Hamburg gibt es viele Störche. Doch in einem bestimmten Nest darf der Storch laut Bezirksamt Bergedorf nicht wohnen. Denn es ist ein Schwarzbau. Wer erzählt es dem Storch?

https://www.youtube.com/watch?v=jNH12vIhsfE  

 

 

 

 

 

 

 

 

Brutkolonie Weißstorch

 

 

 

 

 

 

 

Brutkolonie Weißstorch

 

 

 

 

 

 

 

Storchenfamilie

 

 

 

 

 

 

 

Brutkolonie Weißstorch

 

 

 

 

 

 

 

Stadtkirche St.Arbogast Haslach 66 m

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 










 


 




















 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 














































 

 


 

 



Aktualisiert am: 28.08.2019



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