Aktualisiert am:

 

26.01.2023

 

 



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Hevensen 2018: Rettung eines verletzten Kükens


Sorgenkind: der junge Weißstorch hatte keinen leichten Start ins Leben: als Schwächster von insgesamt 4 Jungstörchen wurde er von den Eltern aus dem Nest geworfen und dabei schwer verletzt. 


Das Storchenjunge, das derzeit in der Vogelauffangstation in Hilkerode, aufgepäppelt wird, entwickelt sich prächtig. Jetzt werden Namensvorschläge und Paten gesucht.


Der Storch, der in Hevensen mit einer Fleischwunde am Rücken in einer Pfütze gefunden worden war, befindet sich seither in Obhut der Auffangstation der Interessengemeinschaft

Wildvogelhilfe Südniedersachsen, die Magnus Duda und seine Frau Julia Metternich betreiben. 


Die Wunde muss noch heilen-die geht bis auf die Wirbelsäule, also richtig tief....bislang sieht es den Umständen entsprechend gut aus und es scheint auch soweit gut zu heilen-wir hoffen das bleibt so! Auf jeden Fall ist der Kleine soweit putzmunter und hat riesigen Hunger.


Der Jungstorch werde aber von Tag zu Tag kräftiger und unternehme bereits erste Versuche, auf eigenen Beinen zu stehen. Die Fleischwunde ist gut und komplikationslos verheilt, das Federkleid wächst.


Wenigstens nimmt der Appetit nun zu und die Lebensgeister kehren auch langsam zurück. Über den Berg ist er allerdings noch nicht. – besorgt.


Er ist sehr munter und klappert ganz viel“, sagt Metternich. Und: „Der frisst uns die Haare vom Kopf.“ Das flauschige Vogelknäuel wachse zusehends und verputze täglich etwa zehn Eintagsküken und vier Mäuse – und er habe täglich größeren Hunger, berichtet Metternich.




 

 

Hevenser Storchenküken

 

 





 

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