Schon wesentlich früher konnten meine in Radbruch lebende Tante Else Rapp sich an Adebar erfreuen.


Auch meine in Ingeln-Össelse lebende Tante konnte Adebar in Gleidingen beobachten und sich darüber freuen, wenn sich Nachwuchs einstellte.





 

 

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Aktualisirt am:

27.09.2021



  

     Biographie der Storchenfamilie Bode



Die Storchenfamilie Bode aus Markoldendorf ist bereits seit Urgroßmutters Zeiten mit der Natur und insbesondere mit dem Weißstorch verbunden.



Die Wurzeln meiner Urahnen reichen nachweislich bis in den Odenwald in die Grafschaft Erbach zurück. Dort besaßen sie erheblichen Grundbesitz und waren u.a. auch für den dortigen Adel tätig. 


Dort gab es auch ersten Kontakt mit dem Weißstorch. So brüteten auf dem dortigen Bäckereischornstein bereits Weißstörche.


Von hier wanderten meine Urgroßeltern nach Wolhynien aus.

Wann der Entschluß meiner Groß(Ur)eltern mütterlicher Seite zur Auswanderung nach Polen bzw. Wohlynien gefasst wurde bzw. erfolgte ist nicht mehr ganz genau nachvollziebar.

 


Familienfoto: in der Mitte meine Großmutter mütterlicher Seite, ganz rechts meine Mutter u. andere Verwandte



In Roshischtsche / Wolhynien wurden dann auch meine Mutter und die restliche Verwandschaft geboren.




 


Hof in Roshischtsche

Storchennest auf dem Hof in Roshischtsche / Wolhynien - Polen auf einer vom Blitz getroffenen Eiche und meine Großeltern mütterlicherseits. Fotos sind leider nicht mehr auffindbar.













Storchennest Roggendorf

Fotos sind leider nicht mehr auffindbar.



Storchennest Adelheitsdorf

Fotos sind leider nicht mehr auffindbar.


Storchennest Warthegau

Fotos sind leider nicht mehr auffindbar.




Markoldendorf 1955

Nach Ende des Krieges lernten sich dann meine Eltern Lydia Bode und Willi Bode kennen und lieben. Im Kirchendienst und als Maurer tätig, wurde 1948 geheiratet und bereits 1949 erblickte mein Bruder das Licht der Welt. Inwiefern Adebar daran beteiligt war, ist heute nicht mehr feststellbar. 1955 folgte dann meine Wenigkeit :)








2013/14 Storchenvater von Sülbeck und Markoldendorf

kümmert sich seit mit dem Horst-eigentümern um die dortigen Störche. Hierbei steht uns der Beringer und Weißstorchbeauftragte Georg Fiedler mit Rat und Tat zur Seite.



2014 - Markoldendorf verzichtet auf Feuerwerk


Sat 1 regional - Zu laut für die Störche: Kein Feuerwerk auf Marktplatz in Markoldendorf


http://www.hannover.sat1regional.de/aktuell/article/zu-laut-fuer-die-stoerche-kein-feuerwerk-auf-marktplatz-in-markoldendorf-147826.html?sword_list[]=st%C3%B6rche&no_cache=1



2015   Abriss Storchennest Markoldendor



Beringung in Sülbeck





2016 Bau und Aufstellung der Nisthilfe in Barterode

Mit dabei, Reinald Bode in beratender Funktion 




25.03.2016 Aufstellung der Nisthilfe Barterode / ganz inks Reinald Bode






















Storchennest in Erbach / Hessen. 

Storchennest im Erbacher Hof 1943 / Bäckerei



Mein Großvater mütterlicher Seite: Adolf Erbach
































































Mit 93 Jahren noch immer den Störchen verbunden und mit mir auf Storchentour... Lydia Bode