Aktualisirt am:

20.08.2021



Schnelle Hilfe ganz in ihrer Nähe finden sie unter den folgenden Links:


Weißstorchbeauftragte Storchenväter / Horstbetreuer  


Auffangstationen oder Vogelschutzwarten


Sie können sich aber auch an ihren zuständigen Nabu oder die untere Naturschutzbehörde beim Landkreis wenden. Sollten Sie keine der zuständigen Stellen erreichen, wenden Sie sich bitte an die Polizei  bzw. die ortlich zuständige Feuerwehr.



Hilfe finden Sie auch unter:


http://www.tiernotdienste.de

 

 

 Kartenübersicht- und Routen-Planer


 





Unterlassene Hilfeleistung


Gesundpflegen ist erlaubt!

Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet es, ein Wildtier aus der Natur zu entfernen, egal ob es tot oder lebendig ist. Speziell, wenn es sich dabei um ein "besonders" oder "streng" geschütztes handelt. Bei einem Tier, das dem Jagdrecht unterliegt (u. a. Feldhase, Fuchs oder Wildente), macht man sich genau genommen sogar der Wilderei schuldig, wenn man es einfängt und zu Hause hält.

Gesundpflegen ist erlaubt! 

Es gibt jedoch einen Ausnahmefall: Verletzte, kranke und/oder hilflose Tiere dürfen aufgenommen werden, um sie ärztlich versorgen zu lassen und gesund zu pflegen. Aber die Tiere sind sofort wieder in die Freiheit zu entlassen, wenn sie alleine zurechtkommen. Selbst bei Tieren, die unter das Jagdrecht fallen, wird Ihnen niemand einen Strick daraus drehen, wenn Sie ein solches Tier einfangen, um ihm zu helfen, ohne sofort einen Jagdausübungsberechtigten zu benachrichtigen. Denn hier gilt übergeordnet das Tierschutzgesetz, laut dem das Leiden eines Tieres schnellstmöglich gelindert werden muss.


https://herz-fuer-tiere.de/wildlife/erste-hilfe/was-ist-beim-umgang-mit-wildtieren-zu-beachten





 




























































































































































































 

 


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