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Dürreperiode


 

 

Wichtige Hilfe in Dürreregionen 2018/2019/2020!!!

 


Eine tolle Erfrischung für unsere Adebare und es verkürzt den Weg zum Bachlauf oder zum See. Gerade jetzt in dieser Dürre- und Hitzeperiode benötigen die Jungen und Alten viel Flüssigkeit und Energie.


Hier eine tolle Idee von Elke Stahlhut aus Petershagen:


Sie haben eine Wanne unterhalb des Storchennestes für ihr Storchenpaar "Hermine & Ron" aufgestellt und erlauben Beiden den Luxus eines erfrischenden Bades. Außerdem ist es praktisch und erlaubt die Jungen schnell mit Wasser zu versorgen. Hermine & Ron danken es ihnen mit tollen Photoshootings.


Fotos: Elke Stahlhut


Danke Elke für die tollen Aufnahmen und deine Erlaubnis zur Veröffentlichung.

 


Störche finden wenig Futter für ihre  Jungen


Hitze und Nahrungsknappheit machen den Altstörchen die Aufzucht der Jungen schwer . "Gerade jetzt in der Brutzeit ist die Hitze sehr, sehr ungünstig". "Hauptnahrungsquelle der Adebare sind Regenwürmer. Und die verkriechen sich bei der Trockenheit tief in der Erde."


Mehrere Unfälle durch Nahrungssuche am Straßenrand 


Auch Amphibien und Feldmäuse sind rar und Heuschrecken noch zu winzig. Auf Nahrungssuche sind Altstörche auch am Straßenrand unterwegs, was in jüngster Zeit häufiger zu Unfällen mit Autos geführt hat. "Die Vögel fliegen flach an und krachen dann gegen das Auto."


Land erlaubt Fütterung von Störchen

Das Land will die Fütterung von wilden Störchen erlauben, Tierschützer gehen dagegen auf die Barrikaden. Es gehe nur um eine statistische Kosmetik.

 

Hannover

Um den Storchenschutz ist in Niedersachsen ein Streit entbrannt. Ehrenamtliche Storchenbetreuer schlagen Alarm, weil das Land eine Fütterung der wilden Vögel nicht ausdrücklich verbieten will. „Ich kann das nicht mittragen. Wir Betreuer wollen keinen künstlichen Storchenschutz, sondern einen, der auf dem Erhalt des Lebensraums der Tiere fußt“, sagt Helmut Eggers, Regionalbeauftragter für den Storchenschutz für die Region Lüneburg und Mecklenburg. Durch das Füttern verkomme der wilde Storch zum Schautier und zur Touristenattraktion, kritisiert der Naturschutzbund Deutschland (Nabu).

Der Konflikt schwelt schon länger. Im April 2010 teilte das Land den Betreuern mit, der Storchenschutz werde auf eine neue Grundlage gestellt. Bislang beruhte er auf bundeseinheitlichen Kriterien, die ein Fütterungsverbot vorsahen. Da wolle Niedersachsen nun ausscheren, kritisiert Eggers. Hintergrund der neuen Leitlinien ist nach seiner Ansicht der Versuch, die Erfolgsbilanz zu schönen. „Da geht es um statistische Kosmetik“. Futterplätze lockten Störche an, der Bestand werde künstlich erhöht, erklärt Eggers.

Eggers, der seit 40 Jahren Störche betreut, ärgert besonders der Umgang mit den Ehrenamtlichen. Weil er die neuen Leitlinien nicht unterschreiben wolle, habe ihm das Land die Zusammenarbeit aufgekündigt und erklärt, für die kommende Saison werde ein neuer Betreuer eingesetzt. „Es geht nach der Methode friss oder stirb“, kritisiert der 58-Jährige, der 2006 vom Land für sein Engagement ausgezeichnet wurde. „Wie die Ehrenamtlichen verprellt werden, das halte ich für beispiellos.“

Im Umweltministerium versteht man die Aufregung nicht. Nur die Hälfte der rund 25 ehrenamtlichen Storchenbetreuer verweigerten die Unterschrift, sagt Ministeriumssprecherin Silke Schaar. Mit den übrigen habe man sich geeinigt. „Dass das Fütterungsverbot in unseren Leitlinien nicht drin steht, heißt nicht, dass wir dafür sind, Störche anzufüttern“, erklärt Schaar. Es sei aber nicht zu verhindern, dass sich um Storchenstationen wie in Berne in der Wesermarsch oder um den Vogelpark Walsrode wilde Storchenpaare ansiedelten, weil sie vom Futterangebot profitierten. „Störche sind Koloniebrüter, und sie entscheiden selbst, wo sie nisten“, sagt Schaar. Der erfreuliche Zuwachs an Störchen - im vergangenen Jahr wurden landesweit rund 500 Brutpaare gezählt - sei ein Erfolg des Artenschutzes.


http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Land-erlaubt-Fuetterung-von-Stoerchen 











 

 









 

 

 

 






 

 

 

 







 

 

 

 











 

 

 

 









































































































Aktualisiert am:

 

05.06.2020